PostHeaderIcon Glasierte Karotten

Zutaten (für 2 Portionen)

  • 30 gr Butter
  • 300 gr Karotten, geschält und in dicke Scheiben geschnitten
  • 1-2 TL Zucker
  • 60 ml Wasser
  • Salz
  • Kräuter, z.B. Petersilie

Zubereitung

Als erstes schmelzen wir die Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze. Dann geben wir den Zucker dazu und lassen es unter ständigem Rühren karamelisieren. Nun löschen wir das Ganze mit dem Wasser ab und geben etwas Salz dazu.

Jetzt geben wir die Karotten dazu und lassen es 20-30 Minuten sanft köcheln. Natürlich sollte man ab und zu umrühren und falls das Wasser zu schnell verdunstet, mehr Wasser nachgiessen. 

Zum Schluss noch mit den Kräutern würzen und geniessen :)

 

PostHeaderIcon Gebackenes Hähnchen mit Kräuterkruste

Zutaten (für 2 Portionen)

  • 4 Hähnchenbrustfilets (ohne Haut und ohne Knochen)
  • 1-2 EL Dijonsenf(oder alternativ geschmolzene Butter)
  • Salz und Pfeffer
  • 50 gr Paniermehl
  • 1-2 EL getrocknet, gemischte Kräuter
  • 30 gr geschmolzene Butter

Zubereitung

Zuerst heizen wir dem Ofen mit 180°C mal richtig ein. Dann legen wir die Hähnchenbrustfilets in eine eingefettete Auflaufform und bestreichen die Filets mit dem leckeren Dijonsenf bzw. beträufeln es mit Butter. Das Ganze würzen wir nun mit Salz und Pfeffer. Jetzt mischen wir die Kräuter und das Paniermehl miteinander und drücken die Mischung vorsichtig auf das Filet.

Ich schmelze meine Butter immer in der Mikrowelle. Also gesagt - getan. Nun beträufeln wir die Filets mit der Butter und backen das Ganze ohne Abdeckung 20-30 Minuten im Backofen. Die Panade sollte knusprig sein und das Fleisch schön zart - dann ist es fertig!

Lecker!

 

PostHeaderIcon Raclette Dips / Saucen

Juhu! Jahreswechsel... ein neuer Anfang, gute Vorsätze und natürlich: Eine schöne Silvesterparty :)
Wir haben uns für Raclette entschieden. Dazu gibt es natürlich auch leckere Saucen um das Fleisch darin zu versenken ;)
Hier also drei Rezepte für leckere Saucen / Dips für Gegrilltes und natürlich auch für Raclette...

 

Scharfe Honig-Sauce

Zutaten

  • 3 EL flüssiger heller Honig
  • 300 g Tomatenketchup
  • 3 EL Obstessig (z.B. Apfelessig)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 rote Pfefferschoten
  • 1 EL gehackte Zitronenmelisse
  • 1 EL gehackte Petersilie
  • 1 EL Schnittlauchröllchen
  • Salz und schwarzer Pfeffer
  • 1 TL Currypulver

Zubereitung

Honig mit Ketchup und Obstessig verrühren. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Ich habe anstatt der Pfefferschoten rote Pfefferkörner genommen und sie im Mörser zerstossen, weil der Supermarkt hier keine Pfefferschoten hatte. Solltet ihr allerdings bei eurem Supermarkt mehr Glück haben, werden die Pfefferschoten gewaschen, halbiert, entkernt und ebenfalls fein gehackt.
Jetzt die Kräuter, den Knoblauch und die Pfefferschoten zur Ketchupmischung geben und alles gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Currypulver abschmecken und noch eine Weile im Kühlschrank ziehen lassen.

 

Mandel-Knoblauch Sauce

Zutaten

  • 50 g Mandeln, gemahlen
  • 2 Scheiben Toastbrot, entrindet
  • 100 ml Rinderbrühe
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 2 EL Essig (z.B. Sherry- oder Kräuteressig)
  • 150 ml Öl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

Alle Zutaten mit dem Zauberstab gut pürieren. Fertig :)

 

Senfsauce

Zutaten

  • 1 TL Dijonsenf
  • 155 ml dicke, saure Sahne
  • 3 EL Mayonnaise
  • Salz und Pfeffer
  • Zerstoßene Senfkörner zum Garnieren

Zubereitung

Alle Zutaten in einer Schüssel gründlich vermengen. Ich habe allerdings anstatt Mayonnaise leichte Salatcreme genommen. Man ist ja schon dick genug von der ganzen Weihnachtsfresserei ;)
Nun mit Salz und Pfeffer würzen und gut gekühlt servieren.
Wer mag kann das ganze noch mit Senfkörnern garnieren. Ich hab rote genommen, weil das einen schönen Kontrast

 

 

PostHeaderIcon Superschnelle Bisquitrolle

Meine Mum hat sich kurzfristig zum Kaffee angekündigt. Kein Kuchen da und auch nicht viel Zeit... also, was tun? Ich habe mich dann für eine super einfache und super schnelle Bisquitrolle entschieden. Viel Spaß beim backen!

Zutaten

  • 100 g Mehl
  • 100 g Puderzucker
  • 100 ml Öl
  • 1 TL Backpulver
  • 4 Eier
  • Marmelade, Nutella, Sahne oder sonstiges zum Füllen

Zubereitung

Für den Teig alle Zutaten (außer Marmelade) in einer Schüssel mit dem Schneebesen verrühren. Am besten so lange bis der Teig leicht Blasen schlägt, dann wird er schön fluffig.
Jetzt den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen und im vorgeheizten Ofen bei 200° Grad Ober-/Unterhitze ca. 10-12 Minuten backen. Jetzt muss es schnell gehen. Das Blech sofort auf ein mit Zucker bestreutes Geschirrtuch stürzen. Vorsichtig das Backpapier abziehen und den Teig mit der Füllung bestreichen. Mit hilfe des Geschirrtuchs von der Längsseite her zu einer Rolle formen und auskühlen lassen.

Die Rolle danach mit Puderzucker bestäuben und geniessen :)

 

PostHeaderIcon Cowgirl Cookies

Diese bunten American Cookies habe ich bei Bakerella entdeckt. Sie hat immer wahnsinnig tolle Backideen. Ihre Seite kann ich nur empfehlen. Die Amerikaner berechnen Rezepte oft mit "Cups" bzw. Tassen. Da ist das Abmessen der Zutaten einfacher.
Ich habe ihr Rezept allerdings etwas abgeändert, aber es ist trotzdem wirklich köstlich geworden...

Zutaten

  • 1 1/3 Tasse Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 1 Tasse Hafer
  • 3/4 Tasse Mini-Smarties
  • 3/4 Schokotropfen in Zartbitter
  • 1/2 Tasse braunen Zucker
  • 1/2 Tasse weißen Zucker
  • 1/3 - 1/2 Macadamia Nüsse in Honig geröstet, grob gehakt oder andere Nüsse
  • 1 Ei
  • 1/2 Tasse geschmolzene Butter
  • 1 TL Bourbon Vanille

Zubereitung

Alle Zutaten, außer Ei, Butter und Vanille, grob miteinander vermengen.

Dann die Butter in der Microwelle schmelzen und das Ei mit dem Schneebesen locker aufschlagen. Jetzt die geschmolzene Butter, das Ei und die Vanille zu den trockenen Zutaten geben. Das Ganze, am besten mit den Händen, gut mischen. Währenddessen den Backofen auf 175 °Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Dann mit den Händen kleine Kugeln formen und in einem guten Abstand aufs Backblech setzen. So, nun ab damit in den Ofen. Nach 10-15 Minuten sind sie fertig. Auskühlen lassen und geniessen :)

 

PostHeaderIcon Aprikosen-Crumble

Superlecker als Nachtisch oder als Hauptgericht... Oder bei mir: Zur Resteverwertung. Ich hatte noch Aprikosen von der letzten Curry-Aprikosen-Sauce da und wusste nicht was damit anzufangen. Also habe ich mir dieses Rezept hier heraus gesucht:

Zutaten

  • 175 g weiche Butter
  • 200 g Haferflocken
  • 100 g Mehl
  • 125 g brauner Zucker
  • 2 TL Zimt
  • Aprikosen, frisch oder aus der Dose
  • Zartbitter Schokolade
  • Saft einer Zitrone

Zubereitung

Als erstes heizen wir den Backofen auf 190 °C (Umluft 170 °C, Gas Stufe 3) vor.

Die Butter mit Haferflocken, Mehl, Zucker, und Zimt in einer Schüssel vermischen. Schokolade in kleine Stückchen schneiden und in der Masse unterheben. Die Aprikosen waschen, sofern frisch, entsteinen und in grobe Stücke schneiden. Die Früchte mit etwas Zitronensaft beträufeln und in einer Auflaufform flach ausbreiten. Die Crumble-Masse dann auf den Früchten verteilen.
Im Ofen auf der 2. Schiene von unten ca. 25 Minuten backen.

Dazu passt z.B. auch eine Kugel Vanille-Eis... *yummi*

 

PostHeaderIcon Schwäbische Kässpätzle

Ein sehr einfaches, aber dennoch immer wieder leckeres Gericht, sind die schwäbischen Kässpätzle mit selbstgemachten Spätzle und nem riiiiesen Berg von Zwiebeln.

Zutaten für den Teig

  • 4 Eier 
  • 1 TL Salz
  • 250 ml Wasser
  • 500 gr Mehl

Zutaten für den Rest

  • 200 gr würziger Bergkäse, z.B. Appenzeller
  • 100 gr cremiger Emmentaler
  • Butter
  • viel Zwiebeln

Zubereitung

Die Eier aufschlagen und mit dem Salz verquirlen. Dann das gesiebte Mehl unterrühren und nur löffelweise das Wasser zugeben. Nun den Teig kräftig schlagen, bis der Teig blasig ist. Am Besten nimmt man dazu einen Kochlöffel.
Nun mit einem Spätzlehobel, Spätzlebrett oder einer Presse den Nudelteig in kochendes Salzwasser geben. Die Spätzle kurz darin ziehen lassen, bis sie oben auf dem Wasser schwimmen. Nun in ein Sieb schütten und gut abtropfen lassen.

Backofen auf ca. 180 Grad vorheizen. Eine Auflaufform mit einem Klecks Butter in den Backofen stellen und schmelzen lassen. Währenddessen den Käse raspeln und beide Sorten gut miteinander vermischen.
Wenn die Butter geschmolzen ist, die Auflaufform aus dem Ofen nehmen und zuerst eine Schicht Spätzle hinein geben. Dann bestreuen wir das Ganze mit Käse. Wieder eine dünne Schicht Nudeln darauf geben und darüber wieder Käse. Und das machen wir, bis die Auflaufform voll ist. Die letzte Schicht ist eine dicke Schicht Käse, falls man auf Käsekruste steht, ansonsten kann man auch nur wenig Käse darüber geben, dann wirds oben auch nicht so "hart".

Das Ganze wandert dann für ca. 20 Minuten in den Ofen. Immer mal wieder rein schauen, damit es auch nicht zu dunkel wird. Sobald der Käse gut verlaufen ist, oder sich eben genannte Käsekruste gebildet hat, kann man die Form aus dem Ofen nehmen.

Dazu mache ich immer einen Berg von geschmelzten Zwiebeln. Dazu einfach Zwiebelringe schneiden, in etwas Öl anbraten und dann mit Salz würzen... Gibt eine superleckere Kombination zu diesen einfachen, aber absolut köstlichen Kässpätzle.

Viel Spaß beim nachkochen! 

 

PostHeaderIcon Meldung

jetzt hab ich ja wirklich schon lange nichts mehr von mir hören lassen.
aber was post-bares gebacken oder gekocht habe ich seitdem auch nicht mehr. ich wollte nur kurz ein kleines lebenszeichen von mir geben und bescheid sagen, dass es sicher bald wieder neue (spannende?) rezepte geben wird. :)

 

PostHeaderIcon Erdbeer-Quark

Hmmm... nachdem ich ganze 2,5 kg Erdbeeren für die Erdbeer-Quark Torte eingekauft hatte und nur 500 gr verbraucht hatte, habe ich heute aus den, leider schon leicht matschigen, Beerchen einen Erdbeer-Quark gerührt. Erst die Erdbeeren waschen & dann schön pürieren. Gerne kann man es auch ein bisschen stückiger lassen. Je nach Geschmack nach ein bisschen Zucker dazu. Wer´s noch ein bisschen frischer haben will kann auch ein bisschen Minze kleingeschnitten oder ein bisschen Zitronenschale dazu reiben...

Hier sind es momentan knapp 30°C. Es ist so verdammt heiss. So ein gekühlter Erdbeer-Quark ist da Gold wert. Den lasse ich mir morgen zum Frühstück schmecken :)

Yummi!

 

PostHeaderIcon Wiener Käsekuchen

Neben einer leckeren Erdbeer-Quark Torte servierte ich zu meinen 27. Geburtstag außerdem noch diesen köstlichen Käsekuchen mit einem Baiser als Topping.

Zutaten

  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 75 g Zucker
  • 50 g Butter
  • 1 Ei
  • 500 g Quark
  • 150 g Zucker
  • 3 Eigelb
  • 1 Pkt. Puddingpulver, Vanille
  • 3 TL Zitronensaft
  • 500 ml Milch
  • 3 Eiweiß
  • 75 g Zucker
  • Fett für die Form

Zubereitung

Als ersten stellen wir aus Mehl, Backpulver, Zucker, Butter und Ei einen Knetteig her. Nachdem wir den Teig etwas kalt gestellt haben, fetten wir eine Springform ein. Danach drücken wir den Teig in die Form und am Rand ruhig etwas nach oben.
Für den "Käse" verrühren wir die folgenden Zutaten: Quark, Zucker, Eigelb, Puddingpulver, Zitronensaft und Milch. Das wird dann sehr dünnflüssig. Jetzt geben wir die Quarkmasse auf den Boden und schieben das ganze bei 180°C 50 Minuten in den Ofen.

Aus 3 Eiweiß und 75 g Zucker einen Baiser schlagen. Er sollte allerdings nicht zu steif sein. Das Ganze streichen wir nach 50 Minuten auf den Kuchen und backen weietre 10 Minuten bis der Baier leicht braun ist.

 

PostHeaderIcon Erdbeer-Quark Torte

Ich hatte letztens meinen 27. Geburtstag und ein paar Freundinnen zum Kaffee eingeladen. Also versuchte ich mich an einer mächtigen Erdbeer-Quark Torte. Mein Fazit: unglaublich lecker, aber das nächste Mal nehm ich nur 2/3 der Zutaten. Hier nun aber das unveränderte Rezept:

Zutaten

  • Tortenring oder Springform
  • 500 g Erdbeeren
  • ein paar Erdbeeren zum Verzieren
  • 500 g Quark
  • 400 ml Sahne
  • 100 g Zucker
  • 1 Pck. Sahnesteif
  • 10-12 Blatt Gelatine
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 abgeriebene Zitronen-Schale
  • Tortenboden, gekauft oder selbst gemacht

Zubereitung

 

Eins vorweg: Ich war zu faul um Boden selbst zu machen, also hab ich drei Böden gekauft. Aber natürlich kann man auch nur einen Boden nehmen. Oder man backt einen Biskuitboden selber.
Als erstes waschen wir die Erdbeeren und pürieren sie. Dann verühren wir Quark, Zucker und die abgeriebene Zitronenschale und geben die pürierten Erdbeeren dazu.
Die Gelatine laut Packungsanleitung auflösen und zur Quarkmasse geben. Nun schlagen wir die Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif und verrühren die Sahne dann mit Quark.
Jetzt streichen wir die Masse auf den erkalteten Biskuitboden und verzieren die Torte mit Erdbeeren. Der Kuchen sollte nun mindestens drei Stunden im Kühlschrank kühlen. Man kann ihn aber auch für eine halbe Stunde ins Gefrierfach packen.

 

Lasst es euch schmecken!

 

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